Produkte Imkerei Honigstadt

Bio-Imkerei HONIGSTADT
1170 Wien
Karl und Uli Heller
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Nur aus einem gesunden, lebenskräftigen Naturraum kann der Bien seine Kraft schöpfen, gedeihen und uns ImkerInnen die Ernte des Überschusses an Honig und Wachs ermöglichen.

Unsere Bienen sammeln den Nektar für ihren Honig im Westen von Wien, im Schwarzenbergpark, im Pötzleinsdorfer Schlosspark, am Fuße des Latisberges und am Wiener Nussberg.

Bio-dynamisches Imkern, das garantiert naturbelassenen Honig in Bio-Qualität. Für ein Kilo Honig fliegen die Bienen übrigens bis zu 200.000 Kilometer.

Unsere Bienenvölker leben auch auf den Wiesen und in den Bergwäldern im niederösterreichischen Nasswald, dem Talschluß des nahezu unberührten Höllentales zwischen Rax, Schneeberg und Schneealpe.

Die Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Sorgfalt, mit der wir den uns anvertrauten Tieren, den Bienen begegnen, setzen wir in der Verarbeitungskette der Ernte fort ...

und können so die Freude der Vollendung mit allen teilen, denen wir jeden Herbst aufs neue sagen dürfen: „Es gibt wieder Honig aus der HONIGSTADT!“

Honig aus kontrollierter biologischer Landwirtschaft
Unsere Bienen bauen ihre Waben auch im Honigraum selbst. Die Drahtung mit Edelstahldraht dient zur Versteifung der Waben um diese auch bruchfrei ausschleudern zu können.
Wir verwenden im Honigraum Zander-Flachzargen. Die Rähmchenhöhe beträgt 159mm, die Breite 420mm, die Länge der Oberträger beträgt 470mm.
Im Brutraum Verwenden wir Rähmchen mit einer Höhe von 320mm, was der doppelten Höhe der Flachzargenrähmchen entspricht. Um stabile Waben zu erhalten drahten wir die Rähmchen senkrecht und geben sowohl am Oberträger, als auch am Unterträger einen 10mm hohen Mittelwandstreifen. Dadurch werden die Waben auch an der unteren Rähmchenleiste von den Bienen angebaut, was ganz wesentlich zur Stabilität beiträgt.

Demeter-Honig: Höchste Bio-Qualität, ohne Kompromisse

Die Demeter-Imkerei hat eine ganzheitliche Sicht im Umgang mit den Bienen, die auf Anregungen von Rudolf Steiner basiert. Der Gründer der Antroposophie hielt 1923 am Goetheanum in Dornach einen Vortragszyklus über Bienen, und machte schon damals auf die Folgen der Industrialisierung für die Imkerei aufmerksam. Ausgehend von diesen Impulsen wurden in den 1990iger Jahren die Richtlinien für die Demeter-Imkerei erarbeitet - die auch die Grundlage unseres Imkerns sind:

Sorgfältige Wahl unserer Bienen-Standorte

Bienen können leider nicht unterscheiden, ob es sich bei den angeflogenen Kulturen um Bio-Flächen oder konventionell bewirtschaftete Felder handelt. Deshalb kommen für uns nur die besten Standorte in Frage: Naturschutzgebiete mit möglichst hoher Biodiversität und biologisch bewirtschaftete Flächen - und auch nur dann, wenn wir uns selbst an diesem Platz richtig wohl fühlen...

Natürliche Bienenwohnungen

Unsere Bienenwohnungen fertigen wir vollständig aus unbehandeltem, heimischen Holz an und streichen sie anschließend mit Auro-Naturfarben. Generell dürfen in der Bio-Imkerei keine Styroporbeuten, Plastikwaben und synthetische Holzschutzmittel zum Einsatz kommen.

Honigernte

In jedem Glas Honig steckt das gemeinsame Lebenswerk vieler Bienen, von denen jede dafür bis zu 8.000 Kilometer geflogen ist. Jedes Glas wird von uns händisch abgefüllt, etikettiert und sorgfältig kontrolliert, bevor es zum Verkauf gelangt.

Unser Naturwaben-Honig wird nie erwärmt, und noch vor dem Festwerden in Gläser abgefüllt. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und feinen Aromen optimal erhalten.

Bei der Honigentnahme achten wir immer darauf, dass ausreichende Reserven an Honig im Bienenvolk verbleiben; jeder Futtermittel-Engpass ist für die Vitalität der Bienen sehr belastend. Für die Zubereitung des Winterfutters für die Bienen verwenden wir Bio-Zucker und Kamillentee. Dem Winterfutter werden mindestens zehn Prozent Blütenhonig beigemischt.

Bekämpfung von Bienenschädlingen

Zur Vorbeugung von Bienenkrankheiten und Bekämpfung von Parasiten wie z.B. der Varroamilbe sind in der Bio-Imkerei synthetische Schädlingsbekämpfungsmittel und Antibiotika verboten. Lediglich biotechnische Maßnahmen und natürliche Säuren wie Milch-, Ameisen- und Oxalsäure kommen zum Einsatz.

 

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